Gerät die Wirtschaft der Eurozone in einen Abschwung?

Schwingen Sie mit oder ändern Sie Ihre Einstellung, indem Sie sich dem

Verein „Sozialprojekte Genial2015

anschließen und mit uns eine starke Gemeinschaft bilden.

Ihnen werden kostenlose Programme für den privaten oder geschäftlichen Bereich angeboten. Zugleich können Sie sich auch hier ein selbstgeneriertes Einkommen generieren, um dem angehenden Abschwung entgegenzuwirken!

Nur mit Empfehlungen neuer Mitglieder wird es uns gelingen, daß es uns besser gehen wird, entgegen denen, die sich nicht verändern wollen!

 

Sagen Sie es unbedingt weiter, wenn Sie bei uns eingestiegen sind und über unser Projekt Wissen erlangt haben! Reichen Sie unseren Gutschein weiter, der Ihnen in unserem Backoffice zur Verfügung gestellt wird.

 

Sagen Sie es auch weiter, wenn Sie bisher unser Wissen ignoriert haben, um es anderen zu ermöglichen, unser Wissen aufzunehmen, damit diese dann an unserem Projekt teilnehmen können und genau das erreichen, was Sie andere bisher ignoriert haben! „Ein selbstbestimmtes Einkommen“ durch die Kraft der Duplikationen in der Umwandlung der verführerischen Kaufkraft, immer wieder von einem Spendengeber zum Spendennehmer zu werden, was mit Hilfe des Verteilungsschlüssels unterstützt wird.

 

Spendengeber wird man bei uns, wenn man 4 Partner erfolgreich unserem Verein zugeführt hat und man sich freiwillig dazu entscheidet, am Spendenmarathon teilzunehmen! Folgt Ihrem Team eine weitere 5. Person, so wird eine Spendentreppe ausgelöst, und alle darin befindlichen Spendengeber werden automatisch zum Spendennehmer, denn sie erhalten jetzt für ihren Entschluß, hier mitzumachen eine Spende über den Verteilungsschlüssel ausbezahlt.

 

Diese geniale Verfahrensweise wiederholt sich selbstverständlich wiederkehrend durch die Neuaufnahme von Vereinsmitgliedern, die auch am Spendenmarathon teilnehmen wollen und so wird Zug um Zug auch die Kaufkraft der Spendenteilnehmer erhöht und es bildet sich automatisch ein selbstgeneriertes Einkommen, dessen Höhe sie durch  Empfehlungen neuer Mitglieder selbst bestimmen.

 

Bitte beachten Sie nunmehr den Leserbrief! Unterhalb des Leserbriefes dürfen Sie sich gerne meinem Team anschließen!

 

Liebe Leser,

anscheinend ist es nun wirklich vorbei mit dem angeblich starken und dynamischen Aufschwung der Wirtschaft in Europa. Selbst massenmedial gibt es nun erste Zweifel über die Robustheit der Konjunktur. Steht nach dem sog. XXL-Aufschwung ein langer Abschwung bevor?

IWF mit pessimistischer Prognose

In diesen hochsommerlichen Tagen war es der IWF, der reichlich Wasser in den Konjunkturwein der Optimisten in Europa goss. Die Wirtschaft in der Eurozone müsse sich nach Einschätzung des IWF in den nächsten Jahren auf deutlich nachlassende Wachstumsraten einstellen. Die Experten verwiesen dabei auf eine ganze Reihe an gravierenden Risiken. Unter dem Strich werde die hohe Wachstumsrate des vergangenen Jahres in den kommenden Jahren nicht mehr erreicht werden können.

Risiken im Fokus

Spannend ist in dem Kontext ja immer, welche Risiken der IWF konkret aufführt. Wie nicht anders zu erwarten stellt der von US-Präsident Trump entfachte Handels- und Zollkonflikt ein großes Risiko für die europäische Exportwirtschaft dar. Aber die Ökonomen des IWF kritisieren auch die Staaten der Eurozone, dass sich nicht genug dafür tun würden, ihre Volkswirtschaften krisenfester und robuster aufzustellen. Ferner schwebe die Gefahr eines ungeordneten Brexit wie ein Damokles-Schwert über dem alten Kontinent.

Und hier hat der IWF ja ausgerechnet, dass ein Ausstieg der Briten ohne neue Handelsvereinbarungen mit der EU das BIP der verbliebenen EU-Staaten jährlich um rund 1,5 Prozent schmälern würde. Voll zum Tragen würden die Brexit-Auswirkungen dem IWF zufolge wahrscheinlich in fünf bis zehn Jahren kommen. Angesichts mangelnder Fortschritte in den aktuellen Brexit-Verhandlungen sei die Gefahr eines ungeordneten Brexit sehr hoch. Darüber hinaus moniert der IWF die schwache Entwicklung der Produktivität in der EU und die ungünstige demografische Konstellation in den kommenden Jahren.

Ja, liebe Leser, unter dem Strich sind die Risiken für die Wirtschaft in Europa gewaltig. Und angesichts derartiger Rahmenbedingungen bleibt dem IWF zufolge auch die Inflation vergleichsweise niedrig. Die Ökonomen betonen, dass es noch Jahre dauern wird, ehe die Euro-Notenbank EZB ihr selbst gestecktes Ziel in Höhe von knapp zwei Prozent für die gesamte Eurozone wird erreichen können.

Für 2018 und das kommende Jahr 2019 sagt der IWF der Eurozone jeweils eine Teuerungsrate von 1,7 Prozent vorher. Unter dem Strich kann also von einer galoppierenden Inflation nicht die Rede sein. Im Gegenteil, die Gefahr ist groß, dass bei einer massiven wirtschaftlichen Abschwächung das Thema Deflation wieder auf die Agenda kommt.

Sie und ich wissen jetzt, um was es geht!

Wenn Sie kein Interesse haben, dann bedanke ich mich für Ihren Besuch!

Auf Wiedersehen!

 

Hier geht es weiter!

Sie können gerne den 10 Tagestest für sich in Anspruch nehmen.

Sollten Sie danach nicht mitmachen wollen, werden Sie automatisch aus dem Portal samt ihren Daten gelöscht!

Es ist daher wichtig, den Mitgliedsbeitrag von €20,- frühzeitig zu entrichten.

Alles weitere ergibt sich durch die Teilnahmeaktivitäten im Vereinsleben.

Mit unserem 70€ Gutschein  unter https://topladen.eu/genial2015/gutschein/dagmar  können Sie durch 5 Empfehlungen innerhalb 10 Tagen entscheiden, ob das Geld auf Ihr Konto geht oder Sie nach 20 Tagen über 300 € erhalten, wenn Sie am Spendenmarathon teilnehmen wollen.

 

Impressum: Siegfried Bastian Deutschland  https://topladen.eu/impressum